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Mollige Mama

Von: Diarch
Betreff: Mollige Mama

Nachrichtentext:
Vor etwa einem Jahr war ich (18) mit meiner Mutter (53) in eine Dachgeschoss Wohnung gezogen. Nach der Trennung meiner Eltern war die alte Wohnung zu groß und zu teuer. Also in eine kleinere mit 2 Zimmer umziehen.
Schon länger gefiel mir die üppige Figur meiner Mutter. Immer abends schaute ich durchs Schlüssellloch als sie duschte und holte mir dann dabei einen runter.
Sie hatte große Titten mit großen dunklen Brustwarzen. Untenrum war sie blank rasiert. Sie war etwas mollig, sah aber richtig kurvig geil aus.
Wir wohnten noch nicht wirklich lange in der neuen Wohnung. Meine Mutter stand in einer engen Jeans auf der Leiter und hing die Gardine nach dem Waschen auf. Ich stand direkt hinter ihr und starrte auf ihren Arsch. Plötzlich verlor sie den Halt und kippte nach hinten. Ich versuchte sie zu halten, sie war aber zu schwer. Wir stürzten und lagen auf dem Boden. Im Fall hatte ich nach ihr gegriffen und dabei an ihre Brüste gefasst. Fühlten die sich geil an. Wir schaute uns an, sie lachte und gab mir einen Kuss auf den Mund.
In der folgenden Nacht war draußen ein Sturm. Ein Ast krachte durch die Dachfensterscheibe von Mutters Schlafzimmer. Wir versuchten, das irgendwie anzudichten was mehr oder weniger gelang. Das Bett meiner Mutter war durchnässt und meine Mutter ebenfalls. Ihr Nachthemd war durchsichtig geworden und ihre Nippel ganz hart von der Kälte. Irgendwie freute ich mich. Nun musste sie doch mit mir im Wohnzimmer auf der Klappcouch schlafen.
Sie zog sich um und krabbelte bei mir unter die Decke. Die Couch war nicht besonders groß, darum lagen wir recht nah zusammen. Ich war geil und sie schlief doch recht schnell ein und schnarchte leise. Nach einer Weile rutschte ich nah an sie in Löffelchenstellung heran. Ganz leicht berührte ich ihren geilen Körper und bekam eine Latte. Nun wurde ich noch geiler. Ich schmiegte mich fest an sie und legte meine Hand auf ihren Bauch. Mein Schwanz lag genau zwischen ihren dicken Arschbacken. Sie atmete ruhig und tief weiter. Ich wollte mehr und schob meine Hand hab bis unter ihre Brust. Draußen tobte der Sturm. Mein Herz überschlug sich fast so aufgeregt war ich. Ihr Nachthemd war recht weit. Die beiden Titten hatten es eingeklemmt und trennten die beiden Möpse. Ich streichelte die obere ganz leicht mit einem Finger. Mutter schien es nicht zu bemerken. Ich holte meinen Lümmel raus und presste ihn wieder an den weichen Arsch meiner Mutter. Nun nahm ich die eine Brust in die Hand und hielt die einfach nur fest. Ich merkte, wie ihr Herz schlug. Ihr Atmen war gleichmäßig und ruhig. Nun begann ich, ihre Titte leicht zu drücken. Die Titte passte bei weitem nicht in meine Hand so mächtige Möpse hatte meine Mutter. Nun versuchte ich noch, ihr meinen Schwanz von hinten zwischen die Beine zu schieben. Dazu schob ich langsam ihr Nachthemd hoch. Ich fühlte ihren Slip und ging mit dem Finger Richtung Muschi. Nun fühlte ich durch den Slip die Möse. Hier war es deutlich wärmer als der Rest des Körpers. Ich drückte nun den Schwanz mit der Eichel dagegen und nahm wieder die Titte vorsichtig in die Hand. Nun fiel mir auf, das ihre Nippel hart abstanden und deutlich durch den Stoff drückten. Sie atmete schneller und flacher. Ich presste meine Eichel noch härter gegen ihre Möse. Sie kam mir leicht mit Ihrem Becken entgegen. Ich wollte nochmal ihre Möse mit dem Finger berühren. Hier war es nicht nur warm, sondern mittlerweile feuchtwarm.
Ich wurde richtig geil und schob den Slip extrem vorsichtig zur Seite, fühlte die Möse nun ganz nackt. Der Finger lag mittig zwischen den Schamlippen. Ich spürte förmlich die Hitze. Ein bisschen mehr Druck reichte und der Finger glitt leicht in die Plaume. Es war richtig nass. Jetzt wollte ich alles. Ich nahm allen Mut und meinen Schwanz. Den Pimmel drückte ich wieder gegen die Votze und auch dieser glitt fast von alleine rein. Bis zum Anschlag steckte mein Pimmel in dem Fickloch meiner dicken Mama. Sie stöhnte einmal kurz auf, regte sich aber sonst nicht und tat so als wenn sie schlafen würde. Langsam machte ich vorsichtige Fickbewegungen und ihr Loch schmatzte. Nach etwa 1 Minute schoss ich schon meine ganze Ladung Sperma in meine eigene Mutter. Ich blieb so liegen und massierte ihre Möpse bis ich einschlief. Das war der kürzeste, geilste und beste Fick meines Lebens…….
Wir haben nie darüber gesprochen oder uns was anmerken lassen. Jedes mal wenn ich ein Mädchen ficke, ist es in meiner Fantasie meine Mutter……..


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    Comments

    • durfte ähnliches erfahren,kam aus der Disko,als meine Mutter in meinem Bett schlief aus Flucht vor dem Schnarcher.ich legte mich anbei mit einem Steifen der zwischen ihre Backen zwängte, das Nachthemd war weg u.kroch rein wo man drauf wartete da fing ich an zu rammeln jetzt sollte ich aufhören was ich nicht akzeptierte bis sie anfing zu schreien als ich noch abspritze u.vollgepumpt werden wollte Tat ich es in kurzen abständen.Ab da hat sie sich nicht mehr gewährt u.machte bereitwillig die Beine breit .mit der Morgenlatte im Bad drückte ich ihr von hinten noch ein rein.Mußte dann in die Küche das Frühstück herrichten für den Vater der zur Schicht muste.Machte den Bedemantel auf u.fickte sie auf den Tisch. Ab dieser Nacht machte sie gerne die Beine breit wurde mit 55 noch Schwanger als dann ich die großen Titten abgesaugt habe,dennoch ist meine Schwester nicht zu kurz gekommen.Viele Jahre später auch nicht.

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